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Havaneser im Hundesalon

13.04.2015

Havaneser
Havaneser - Haare können für bessere Sicht mit einem weichen Haargummi zusammen genommen werden

Diese Rasse stammt aus der westlichen Mittelmeergegend und hat sich entlang der spanischen und italienischen Meeresküste entwickelt. Offenbar wurden diese Hunde frühzeitig durch italienische Überseekapitäne in Kuba eingeführt. Inzwischen sind alle Havaneser in Kuba ausgestorben; einige Nachkommen haben in den USA überlebt.

Heute ist der Havaneser in der ganzen Welt beliebt, wohl auch deshalb, weil es ihn, im Unterschied zu den nur weiß gezüchteten anderen Bichons wie der Maltester, Bologneser und Bichon Frisé, in vielen Farben gibt.

Der Havaneser ist ein guter Wohnungshund, braucht aber dennoch ausreichend Beschäftigung. Er passt gut zu alleinstehenden Senioren, doch lieber ist ihm eine ganze Familie, bei der er im Mittelpunkt stehen kann. Er passt sich seiner Familie an. Er ist lebhaft, fröhlich, anhänglich, verschmust und liebt es, mit Kindern zu spielen. Das üppige seidige Haarkleid muss oft gebürstet und gekämmt werden, damit es nicht verfilzt.

Wir empfehlen tägliches Bürsten um Verfilzungen vorzubeugen. Ist das Fell einmal verfilzt, kann es nur mühsam entwirrt werden, was in der Regel ziept und für den Hund unangenehm ist. Eine Radikalschur wäre das Schlimmste, wass Sie Ihrem Hund antun können. Er wird sich unwohl und nackt vorkommen, die Haut ist nicht mehr gegen Umwelteinflüsse jeglicher Art geschützt. Im Übrigen verändert sich die Haarstruktur nach einmaligem Scheren und lockt sich und verfilzt um so mehr. Das Fell wird stumpf und verliert seinen Glanz.

Pflegen Sie Ihren Hund, so wie sich selber pflegen, mit regelmäßigem Kämmen, Waschen und zur Erleichterung der Fellpflege einem schönen Haarschnitt bei einem Profi Hundefriseur.

Als Pflegetools benutzen Sie am besten hochwertige Drahtbürsten oder Naturhaarbürsten und einen Kamm.